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Grenz-Echo

Politischer Kommentar

30.01.2013: Zum GE-Beitrag "Republik ohne Republikaner" : Hitler konnte die Macht ergreifen, weil die Wirtschaftskrise in 1932 zu einer Arbeitslosigkeit von 30 Prozent geführt hatte, und weil die Politiker, ähnlich wie heute, größtenteils damit befasst waren, sich untereinander zu bekämpfen oder sich auf die Schulter zu klopfen, anstatt sich um die wirklichen Probleme der Menschen und um die Ursachen dieser Probleme zu kümmern. Ähnlich wie heute, wurde die monetäre Ursache der Wirtschaftskrise von den Wirtschaftsprofessoren und demnach von den Politikern nicht erkannt. Ein überaus positives Experiment in 1931 in der Gemeinde Wörgl in Österreich mit einem "Schwundgeld" - bekannt als das "Wunder von Wörgl" -  wurde von den einflussreichen Bankern in Wien unterbunden. Der Staat war massiv verschuldet, die Steuern und Abgaben erdrückend für die Unternehmen, die Kaufkraft der Bevölkerung zu gering zur Belebung der Wirtschaft...So war der Boden bereitet, um einem brutalen Diktator und seiner Mörderbande zur politischen Macht zu verhelfen. 60 Millionen Menschen mussten sterben...

Und wie ist es heute? Die Staaten sind massiv verschuldet, die Steuer- und Abgabenlast erdrückend für die kleinen und mittelständischen Unternehmen, die Kaufkraft der Bevölkerung sinkt, die Wirtschaftsprofessoren und Politikberater ignorieren die monetäre Ursache der Wirtschaftkrise. Die Geld- und Machtgier der Reichen, d.h. die führenden Bankiers, die Anteilseigner der Multinationalen Konzerne in der Energiewirtschaft, der Rüstungsindustrie, der Pharmakonzerne, der Nahrungsmittelkonzerne,  ist unersättlich. Die Medien, von den lokalen Tageszeitungen und Radio- und Fernsehanstalten bis hin zu den nationalen und internationalen Medienkonzernen, sind entweder im Besitz der Reichen oder stehen unter deren Einfluss... so ist eine breite öffentliche Aufklärung über die Zusammenhänge zwischen Geldsystem, Veschuldung und Wirtschaftskrise durch die kontrollierten Medien unmöglich. Nur das Internet gibt Hoffnung....

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11.12.2012: Grenz-Echo Bericht zur Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU

Ein Leserbrief dazu 

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10.12.2012: Diskussion im Grenz-Echo Net

EU-Kommissionsvizepräsidentin Viviane Reding: Vereinigte Staaten von Europa sind "richtige Vision"

Herr Arens, Sie schreiben:
"Das was wir in der EU (und in der gesamten Welt) nicht brauchen ist eine Wirtschaftsdiktatur ohne Ethik und unter Missachtung der gemeinsamen Werte der Demokratie.."
Genau das erleben wir doch zur Zeit mit dieser EU, eine Wirtschafts- und Finanzdiktatur und die Mißachtung der Grundpfeiler der Demokratie, nämlich der Gewaltentrennung und des Mehrheitsrechtes. .

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06.12.2012:  Gerd Zeimers findet Elio Di Rupo garnicht so schlecht...

Dazu ein Leserbrief: Zwillingsbrüder

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